Theaterluft in der Volksschule Grünbach! Gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern aus der VS Puchberg am Schneeberg wurde uns von der Theatergruppe Schneck&Co das Stück „Die Omama im Apfelbaum“ präsentiert.

Ende Februar organisierte Frau Gabi Bernhart einen Schitag in Losenheim.  Um 8.00 Uhr fuhren wir nach Puchberg, wo schon die Schilehrer der Schischule Groß auf uns warteten. Gleich nach dem Anschnallen der Schier und der Einteilung in die Gruppen ging es los. Das Schifahren war für alle Kinder ein Erlebnis. Alle waren der Meinung: „Nächstes Jahr wieder.“
Dank der großzügigen Unterstützung durch den Elternverein, der die Buskosten übernahm, konnten die Kosten für den Schitag relativ gering gehalten werden. Dafür ein herzliches Dankeschön!

 

 

Die 2. Klasse der VS Grünbach wurde zur Schutzengelklasse des Bezirkes Neunkirchen gewählt.
Der Abgeordnete zum Landtag, Herman Hauer, und die Schülerlotsen überbrachten die Siegerurkunde von Frau Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.
Die Gewinnerklassen der Aktion „Schutzengel“ werden im Frühling zum Schutzegelfest auf der Garten Tulln eingeladen. Die Kinder können sich auf ein buntes Programm mit vielen verschiedenen Stationen freuen. Abgerundet wird das Fest durch einen Besuch unserer Frau Landeshauptfrau und einem Auftritt der Schutzengel-Patin Sabine Petzl.

Am 22.11. erhielt die 4. Klasse Besuch von der EVN.
Mittels PowerPoint-Präsentation erfuhren die Kinder sehr viel über die Erzeugung von Strom und über verschiedene Energiequellen. Ein sehr wichtiges Thema war natürlich das Energiesparen.
Die Kinder wurden angeregt, über die Nutzung von Energie sowohl in der Schule, als auch zu Hause nachzudenken.
Auch die Gefahren von Strom wurden sehr genau und kindgerecht besprochen.
Zum Schluss gab es noch kleine Geschenke, z.B. eine Taschenlampe, die selber Energie erzeugen kann.
                                                           
                                                 

Diese Woche bekam die erste Klasse Besuch von den beiden Seminarbäuerinnen Ingrid und Christina. Die Kinder erfuhren sehr viel über das Ei und die heimische Landwirtschaft. In geselliger Runde wurde dann ein Butterbrot und ein hartes Ei gegessen.
Ein lustiges Lied von der Henne Hanna beendete die etwas andere Unterrichtsstunde.

 
 

Das herrliche Herbstwetter lud heuer besonders zum Wandern ein.
Mit großer Begeisterung machten sich alle Klassen auf, um ihren Heimatort zu erforschen und besser kennen zu lernen.
Die erste Klasse marschierte in die Talwiese. Dort wurde im Wald gespielt, verschiedene Tiere beobachtet und natürlich anständig gejausnet.

Die zweite und dritte Klasse wanderte gemeinsam Richtung Neusiedl und über den Amased und den Segen Gottes wieder zurück zur Schule. Bei strahlendem Wetter konnte die wunderschöne Aussicht, aber auch der Blick auf die umliegenden Berge genossen werden.

 
 
 
Die vierte Klasse wanderte auf das Gelände. Sowohl die Jause, als auch das Spielen im Freien und natürlich der herrliche Ausblick wurden in vollen Zügen genossen. 

 

Zu Beginn des neuen Schuljahres wurde den Kindern der 3. und 4. Klasse die Notwendigkeit der Lastentransporte erklärt. Bald wurde klar: Kein Leben ohne LKW!
Natürlich bergen LKWs auch Gefahren im Straßenverkehr. Diese Gefahren wurden von Herrn Franz Paulischin (Fa.Paulischin) und Frau Mag. Elke Winkler (WKO) sehr anschaulich erklärt. So erfuhren die jungen Verkehrsteilnehmer, was ein toter Winkel ist. Jedes Kind konnte sich darüber ein Bild machen, was ein Chauffeur sieht, indem jeder selber im Führerhaus Platz nehmen durfte.
Sehr erstaunt waren alle, wie lange der Anhalteweg eines LKW sein kann.

Hallo Auto ist eine Aktion der AUVA und des ÖAMTC.

Auch heuer nahm die 3. Klasse wieder an dieser Aktion teil. Die Schüler erfahren, wie lange es dauert, bis ein Autofahrer Gefahren wahrnimmt, reagiert und bremst und wie lange es dauert, bis ein Auto zum Stillstand kommt.

Die Kinder stellen aus dem Laufen heraus ihren eigenen Bremsweg fest. Sie merken, dass die Geschwindigkeit, die Beschaffenheit des Bodens und die Schuhsohlen einen großen Einfluss auf die Länge des Bremsweges haben.

Beim Stehen bleiben auf ein optisches Signal hin machen sie die Erfahrung, dass sie zum Reagieren Zeit benötigen und in dieser Zeit noch einen Weg – Reaktionsweg –  zurücklegen.

Die Kinder schließen nun von ihrem eigenen Anhalteweg auf den eines Fahrzeugs, das mit 50 Km/h unterwegs ist. Den vermeintlichen Haltepunkt schätzen sie ab und markieren ihn mit Pylonen. Der Instruktor führt mit dem Auto eine Notbremsung auf ein optisches Signal hin durch. Die Kinder werden vor die Tatsache gestellt, dass der Anhalteweg des Fahrzeuges viel länger ist, als der von ihnen  geschätzte Haltepunkt. Wie sich die Beschaffenheit der Fahrbahn auf die Länge des Anhalteweges auswirkt wird dadurch gezeigt, dass die Fahrbahn bewässert wird. Damit die Kinder erfühlen, dass ein Fahrzeug auch bei stärkster Kraftanstrengung des Lenkers nicht sofort zum Stillstand kommen kann, darf jedes Kind, ordnungsgemäß gesichert, das Auto mit einem eigens an der Beifahrerseite eingebauten Bremspedal, selbst bis zum Stillstand abbremsen.

Die Bewässerung der Fahrbahn wurde von der Feuerwehr Grünbach durchgeführt, die Wasser aus einem Tanklöschfahrzeug auf die Fahrbahn aufbrachten. Dafür ein herzliches Dankeschön!

 

Dass Lernen Spaß machen kann, hat der Gedächtnistrainer Ricardo Leppe und sein Partner Manuel Rothwald sehr eindrucksvoll gezeigt.
Wie kann ich das gesamte kleine 1×1 in einer halben Stunde lernen?   (auch das große!)?
Wie kann ich mir lange Zahlen ganz schnell merken?
Wie lerne ich für SU ganz schnell und effizient?

All diese Fragen wurden besprochen und natürlich sofort in der Praxis geübt. Nicht nur die Schüler, sondern auch die Lehrer waren beeindruckt, wie einfach lernen sein kann. Auch die Eltern waren begeistert.

Dabei handelt es sich nicht um Zauberei, sondern um die wissenschaftliche Erkenntnis, dass sich das Gehirn Bekanntes, vielleicht noch verknüpft mit Emotionen, sehr leicht merken kann. Am besten funktioniert das mit Bildern. So werden Zahlen mit Bildern verknüpft und aus einer langen Zahl wird eine lustige Geschichte. Auch mit Vokabeln oder Fachausdrücken funktioniert das Bilderdenken sehr gut. So war es für Erstklassler nicht schwierig, sich 10 Amerikanische Präsidenten zu merken. Eine 7-stellige Telefonnummer wird in eine lustige Unsinngeschichte verpackt und somit rasch gemerkt.

Jetzt steht einem lustvollen Lernen nichts mehr im Wege!

Richard Alexa errang bei den Landesmeisterschaften für Schilanglauf den ersten Platz.
Die Lehrer und Mitschüler gratulieren sehr herzlich und sind stolz auf ihn.